Gesundheit

Die medizinische Versorgung in den städtischen Bereichen liegt grundsätzlich weit über dem afrikanischen Durchschnitt. In allen größeren Orten findet man Krankenhäuser und Apotheken. Obwohl die Behandlungskosten oft viel niedriger sind, als hier zu Lande, empfiehlt es sich unbedingt, eine geeignete Reisekrankenversicherung abzuschließen, da die gesetzlichen und die meisten privaten deutschen Krankenversicherungen in Namibia nicht haften. Bitte beachten Sie, dass für ärztliche Leistungen grundsätzlich Vorauskasse zu leisten ist (diese Kosten können Sie bei Abschluss einer Reisekrankenversicherung nach der Rückkehr nach Deutschland bei Ihrer Versicherung geltend machen)!

Impfnachweise sind nur für Einreisende aus Gelbfiebergebieten (z.B. Angola, Kenia, Tansania) vorgeschrieben. Touristen aus Europa sollten zu ihrem eigenen Schutz mit den üblichen Impfungen z.B. gegen Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A und bei Langzeitaufenthalten Hepatitis B vorsorgen (evtl. auffrischen). AIDS/HIV ist ein großes Problem im südlichen Afrika, dementsprechend sollte man sich verhalten.
Landkarte Namibia
Karte südliches Afrika
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